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Wissenschaft – Vollbartträger besser geschützt

Freunde, wir sind bestens für den nächsten Faustkampf gerüstet, dank unseres Vollbartes! Oder anders gesagt, die Wissenschaft hat eine Hypothese bestätigt, die unbedingt bestätigt werden musste. Dank unserer Bartpracht sinkt die Gefahr einen Kieferbruch zu erleiden um satte 37%, im Vergleich zu unseren nicht bärtigen Geschlechtsgenossen.

Klingt erstmal absurd, wurde aber genau so von Biologen getestet und im Fachmagazin “Integrative Organismal Biology(Volume 2, Issue 1, 2020) veröffentlicht. Die Frage war, wieso haben wir Männer überhaupt einen Vollbart? Welchen Nutzen sollte dieser im Sinne der Evolution haben? Die Biologen nahmen an das der Bart den Kiefer vor Verletzungen durch Angriffe schützen soll. Laut dem Artikel ist der Unterkiefer der mit am häufigsten gebrochene Gesichtsknochen, wenn es durch zwischenmenschliche Gewalt verursacht wurde. Tatsächlich zog man hier den Vergleich zu einem Löwen, der mit seiner Mähne den Rachen und Kieferbereich vor tödlichen Verletzungen schützt.

Getestet wurde das ganze durch einen stumpfen Aufprall mittels eines Fallgewichts-Schlagprüfgerätes. Die Proben wurden dabei in “behaart” und “geschoren” unterteilt und unter identischen Bedingungen getestet. Dabei kam heraus das die behaarten Probanden bis zu 37% der Energie absorbieren. Somit kamen die Biologen zu dem Fazit: “Diese Daten stützen die Hypothese, dass menschliche Bärte anfällige Regionen des Gesichtsskeletts vor schädlichen Schlägen schützen.”

Was wir also eh schon wussten, wir Vollbartträger sind Löwen! Hoch lebe die bärtige Wissenschaft!

Quelle: Oxford Academic

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